Den ganzen Februar läuft bei Amazon das sogenannte Indie Lese-Festival.
https://www.amazon.de/b/ref=amb_link_2?ie=UTF8&node=12128909031&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=merchandised-search-leftnav&pf_rd_r=XXXT40N5EZ6YX4DH6SCJ&pf_rd_r=XXXT40N5EZ6YX4DH6SCJ&pf_rd_t=101&pf_rd_p=35f30d2b-2c64-44c6-86de-11087ea5fca6&pf_rd_p=35f30d2b-2c64-44c6-86de-11087ea5fca6&pf_rd_i=530886031
Jede Woche gibt es zahlreiche eBooks von Indie-Autoren für sehr wenig Geld zu kaufen. Bis Mittwoch, 15. Februar bietet Amazon auch meinen Titel 'Nuss und Schluss' für sagenhafte 89 cent an.
Wer den ersten Hansel & Pretzel-Krimi noch nicht gelesen hat - besser wird der Preis nicht mehr :-).
Freitag, 10. Februar 2017
Dienstag, 31. Januar 2017
Lesechallenge
Nachdem das neue Jahr für mich ein wenig holperig angefangen hat (viel schulfrei aufgrund von extremer Glätte sowie diverse Krankheiten), finde ich jetzt erst allmählich wieder in den Alltagsrhythmus und damit auch an den Schreibtisch zurück.
Bevor ich mich in neue Schreib- und Leseabenteuer stürze, wollte ich euch kurz mitteilen, was aus meiner privaten Lesechallenge 2016 geworden ist. Ich hatte mir ja vorgenommen, mindestens drei Bücher mit einem häßlichen Cover zu lesen - frei nach dem Motto: Don't judge a book by its cover.
Genau das habe ich in den letzten zwölf Monaten auch getan und bin angenehm überrascht worden. Dies sind die Top 3 aus insgesamt fünf Titeln, die ich immerhin gelesen habe, obwohl ich das jeweilige Cover nicht ansprechend bzw. eher abschreckend fand:
1. Viola Carr - The Devious Dr. Jekyll
Ein viktorianischer Krimi mit einer Gerichtsmedizinerin namens Dr. Jekyll. Krimi, viktorianisches England, Jekyll and Hyde - da konnte ich nicht widerstehen. Die große Überraschung kam dann irgendwo auf Seite 10, wo ich erst total irritiert war, weil es im viktorianischen England plötzlich Strom gab, und dann überrascht, weil ich ein Buch aus dem Steam Punk-Genre gegriffen hatte, ohne es zu merken ... :-)

2. Robin Epstein - God Is In The Pancakes
Die fünfzehnjährige Grace jobbt im Altenheim und erträgt den Wahnsinn dort nur durch den Sarkasmus des alten Mr. Sands. Sie freundet sich schnell mit ihm an. Und dann fragt er sie eines Tages, ob sie ihm beim Sterben assistieren kann ...
Ein Jugendbuch mal mit einem ganz anderen Thema. Hat mir gut gefallen - auch wenn mich das Cover immer noch nicht begeistert.

3. William Shaw - A Song For The Brokenhearted
Der dritte Band einer britischen Krimiserie, die in den 60er Jahren spielt. Den Fall selbst fand ich weniger spannend, aber die Charaktere waren brilliant, der britische Humor kam immer wieder zum Tragen und das Setting in den 60er Jahren war sehr gut beschrieben.
Das Cover allerdings gibt mir immer noch ein Rätsel auf.
Für 2017 steht meine Lesechallenge noch nicht ganz fest. Ich habe das Buch 'The World Between Covers' von Ann Morgan bekommen. Darin gibt es eine Liste mit 196 englischen Buchtiteln aus der ganzen Welt. Von denen würde ich gern mindestens drei Bücher in 2017 lesen.
Ich werde in den nächsten Tagen nachschauen, welche der genannten Titel in unserer Bücherei ausleihbar sind. Dann werde ich die Challenge finalisieren- wie z.B. mindestens drei Titel aus arabischen Ländern zu lesen. Oder drei Bücher aus Ländern, die mit dem E anfangen oder, oder, oder.
Ich werde euch auf dem Laufenden halten :-).
Bevor ich mich in neue Schreib- und Leseabenteuer stürze, wollte ich euch kurz mitteilen, was aus meiner privaten Lesechallenge 2016 geworden ist. Ich hatte mir ja vorgenommen, mindestens drei Bücher mit einem häßlichen Cover zu lesen - frei nach dem Motto: Don't judge a book by its cover.
Genau das habe ich in den letzten zwölf Monaten auch getan und bin angenehm überrascht worden. Dies sind die Top 3 aus insgesamt fünf Titeln, die ich immerhin gelesen habe, obwohl ich das jeweilige Cover nicht ansprechend bzw. eher abschreckend fand:
1. Viola Carr - The Devious Dr. JekyllEin viktorianischer Krimi mit einer Gerichtsmedizinerin namens Dr. Jekyll. Krimi, viktorianisches England, Jekyll and Hyde - da konnte ich nicht widerstehen. Die große Überraschung kam dann irgendwo auf Seite 10, wo ich erst total irritiert war, weil es im viktorianischen England plötzlich Strom gab, und dann überrascht, weil ich ein Buch aus dem Steam Punk-Genre gegriffen hatte, ohne es zu merken ... :-)

2. Robin Epstein - God Is In The Pancakes
Die fünfzehnjährige Grace jobbt im Altenheim und erträgt den Wahnsinn dort nur durch den Sarkasmus des alten Mr. Sands. Sie freundet sich schnell mit ihm an. Und dann fragt er sie eines Tages, ob sie ihm beim Sterben assistieren kann ...
Ein Jugendbuch mal mit einem ganz anderen Thema. Hat mir gut gefallen - auch wenn mich das Cover immer noch nicht begeistert.

3. William Shaw - A Song For The Brokenhearted
Der dritte Band einer britischen Krimiserie, die in den 60er Jahren spielt. Den Fall selbst fand ich weniger spannend, aber die Charaktere waren brilliant, der britische Humor kam immer wieder zum Tragen und das Setting in den 60er Jahren war sehr gut beschrieben.
Das Cover allerdings gibt mir immer noch ein Rätsel auf.
Für 2017 steht meine Lesechallenge noch nicht ganz fest. Ich habe das Buch 'The World Between Covers' von Ann Morgan bekommen. Darin gibt es eine Liste mit 196 englischen Buchtiteln aus der ganzen Welt. Von denen würde ich gern mindestens drei Bücher in 2017 lesen.
Ich werde in den nächsten Tagen nachschauen, welche der genannten Titel in unserer Bücherei ausleihbar sind. Dann werde ich die Challenge finalisieren- wie z.B. mindestens drei Titel aus arabischen Ländern zu lesen. Oder drei Bücher aus Ländern, die mit dem E anfangen oder, oder, oder.
Ich werde euch auf dem Laufenden halten :-).
Dienstag, 13. Dezember 2016
Christkindlmarkt in Kitchener
Für all diejenigen unter euch, die sich gern selbst ein Bild vom Weihnachtsmarkt in Kitchener machen wollen, hab ich beim diesjährigen Markt ein paar kurze Videos gedreht.
Vielleicht bekommt ihr dann noch eine bessere Vorstellung davon, wie es Linn auf dem Markt in 'Rumkugeln bis zum Tod' ergangen ist ...
Viel Spaß mit den Videos, eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr!
Die 'Donau Dancers' vom 'Schwaben Club':
Ein Blick in die sogenannte 'Rotunda' des Kitchener Rathauses:
Die Holzbuden draußen rund um die Eislauffläche:
Vielleicht bekommt ihr dann noch eine bessere Vorstellung davon, wie es Linn auf dem Markt in 'Rumkugeln bis zum Tod' ergangen ist ...
Viel Spaß mit den Videos, eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr!
Die 'Donau Dancers' vom 'Schwaben Club':
Ein Blick in die sogenannte 'Rotunda' des Kitchener Rathauses:
Die Holzbuden draußen rund um die Eislauffläche:
Donnerstag, 24. November 2016
Die elendige Mitte
Es ist November - NaNoWriMo-Zeit! 50.000 Wörter in 30 Tagen schreiben.
Das bedeutet für mich, die Nullversion eines neuen Buches nach einem Monat in der Hand zu haben. Ein Traum!
Ich mache gern beim NaNoWriMo mit, denn es zwingt mich, mich tatsächlich mal einen Monat lang komplett auf das Schreiben zu konzentrieren. Nicht, dass ich das sonst nicht auch gern täte, aber häufig kommen mir andere Dinge in die Quere und aus den angedachten 2.000 Wörter pro Tag (frei nach Stephen King) werden häufig nur 200 oder so :-).
Aber nicht im November! Da drehe ich auf. Zumindest am Anfang. Die ersten 25.000 Wörter purzeln aus mir heraus, ein starker Auftakt.
Doch dann beginnt die elendige Mitte ...
Zwischen 25.000 und 40.000 Wörter quäle ich mich wie Atreju und Artax durch die Sümpfe der Traurigkeit und mein Manuskript erscheint mir wie eine unendliche Geschichte, die nicht vorankommen will. Oder wie der zweite Teil der 'Herr der Ringe'-Trilogie, in der stundenlang diverse Charaktere herumwandern, ohne das wirklich etwas passiert und man sich im Nachhinein nur an Gollum erinnert, der einem ständig 'Mein Schatz' ins Ohr quakt ...
Dagegen hilft nur eins: Hinterteil in den Stuhl drücken und weiterschreiben ...
Aber anschließend wird wieder alles gut: Wenn ich erstmal die 40.000er Marke geknackt habe, flutscht es wieder. Der Endspurt fürs große Finale fällt leicht, und ehe ich mich versehe, ende ich am 30. November häufig mit 55.-60.000 Wörtern.
Für diejenigen, die nicht schreiben und daher keineVorstellung haben, wieviel 50.000 Wörter eigentlich sind: Meine Bücher haben in der Regel zwischen 55.-75.000 Wörter.
Mit 50.000 Wörtern hab ich also schon einen ziemlich guten Grundstock für ein neues Buch gelegt. Im Dezember darf sich das Manuskript (und ich) dann erstmal ausruhen. Aber bis dahin heißt es noch - weiterhin in die Tasten hauen :-)!
Das bedeutet für mich, die Nullversion eines neuen Buches nach einem Monat in der Hand zu haben. Ein Traum!
Ich mache gern beim NaNoWriMo mit, denn es zwingt mich, mich tatsächlich mal einen Monat lang komplett auf das Schreiben zu konzentrieren. Nicht, dass ich das sonst nicht auch gern täte, aber häufig kommen mir andere Dinge in die Quere und aus den angedachten 2.000 Wörter pro Tag (frei nach Stephen King) werden häufig nur 200 oder so :-).
Aber nicht im November! Da drehe ich auf. Zumindest am Anfang. Die ersten 25.000 Wörter purzeln aus mir heraus, ein starker Auftakt.
Doch dann beginnt die elendige Mitte ...
Zwischen 25.000 und 40.000 Wörter quäle ich mich wie Atreju und Artax durch die Sümpfe der Traurigkeit und mein Manuskript erscheint mir wie eine unendliche Geschichte, die nicht vorankommen will. Oder wie der zweite Teil der 'Herr der Ringe'-Trilogie, in der stundenlang diverse Charaktere herumwandern, ohne das wirklich etwas passiert und man sich im Nachhinein nur an Gollum erinnert, der einem ständig 'Mein Schatz' ins Ohr quakt ...
Dagegen hilft nur eins: Hinterteil in den Stuhl drücken und weiterschreiben ...
Aber anschließend wird wieder alles gut: Wenn ich erstmal die 40.000er Marke geknackt habe, flutscht es wieder. Der Endspurt fürs große Finale fällt leicht, und ehe ich mich versehe, ende ich am 30. November häufig mit 55.-60.000 Wörtern.
Für diejenigen, die nicht schreiben und daher keineVorstellung haben, wieviel 50.000 Wörter eigentlich sind: Meine Bücher haben in der Regel zwischen 55.-75.000 Wörter.
Mit 50.000 Wörtern hab ich also schon einen ziemlich guten Grundstock für ein neues Buch gelegt. Im Dezember darf sich das Manuskript (und ich) dann erstmal ausruhen. Aber bis dahin heißt es noch - weiterhin in die Tasten hauen :-)!
Samstag, 29. Oktober 2016
Nummer 5 lebt!
Es ist soweit: Mein fünftes Buch hat das Licht der Welt erblickt!'Rumkugeln bis zum Tod' ist seit heute bei Amazon als eBook erhältlich, die Printversion gibt es dann auch in den nächsten Tagen dort, bei anderen Onlineanbietern sowie in jeder deutschen Buchhandlung zu bestellen.
Ich hoffe, dass das Buch euch gefallen wird. Mir hat es zumindest viel Spaß gemacht, es zu schreiben!
Und jetzt muß ich mich dringend um unsere Halloweenkostüme kümmern ... :-)
Donnerstag, 29. September 2016
Ein neues Schreibjahr
Der September wird bei vielen Nordamerikanern als Neuanfang gesehen - mehr noch als der eigentliche Jahresbeginn im Januar.
Die Kinder starten nach den langen Sommerferien (zehn Wochen!) wieder mit der Schule, die Fernsehsender bringen ihre neuen Sendungen heraus, und insgesamt scheint das Leben nach den heißen Sommertagen, an denen man es hat ruhiger angehen lassen, wieder produktiver zu werden.
Auch ich hab mich diesem Rhythmus irgendwie schon angepaßt. Mein Schreibjahr beginnt im September und endet mit Beginn der Sommerferien im Juni :-).
Im Juli und August verfalle ich in eine Art 'Sommerschlaf' und erledige nur wichtigsten Schreibaufträge für Zeitschriften. Doch kaum ist Labour Day vorbei, und meine Tochter in den Schulbus gestiegen, sitze ich brav jeden Morgen an meinem Schreibtisch, drehe eine Teetasse zwischen den Händen und starre aus dem Fenster - wenn ich nicht gerade wild auf der Tastatur herumhämmere.
Im Moment liegt gerade 'Rumkugeln bis zum Tod' zum Korrigieren auf meinem Schreibtisch - der zweite Hansel & Pretzel-Krimi soll im Oktober veröffentlicht werden. Dieses Mal muß der Weihnachtsmann dran glauben - aber keine Sorge, sein Mörder/in wird nicht ungeschoren davonkommen :-) ...
Eine kurze Leseprobe gibt es schon hier.
Die Kinder starten nach den langen Sommerferien (zehn Wochen!) wieder mit der Schule, die Fernsehsender bringen ihre neuen Sendungen heraus, und insgesamt scheint das Leben nach den heißen Sommertagen, an denen man es hat ruhiger angehen lassen, wieder produktiver zu werden. Auch ich hab mich diesem Rhythmus irgendwie schon angepaßt. Mein Schreibjahr beginnt im September und endet mit Beginn der Sommerferien im Juni :-).
Im Juli und August verfalle ich in eine Art 'Sommerschlaf' und erledige nur wichtigsten Schreibaufträge für Zeitschriften. Doch kaum ist Labour Day vorbei, und meine Tochter in den Schulbus gestiegen, sitze ich brav jeden Morgen an meinem Schreibtisch, drehe eine Teetasse zwischen den Händen und starre aus dem Fenster - wenn ich nicht gerade wild auf der Tastatur herumhämmere.
Im Moment liegt gerade 'Rumkugeln bis zum Tod' zum Korrigieren auf meinem Schreibtisch - der zweite Hansel & Pretzel-Krimi soll im Oktober veröffentlicht werden. Dieses Mal muß der Weihnachtsmann dran glauben - aber keine Sorge, sein Mörder/in wird nicht ungeschoren davonkommen :-) ...
Eine kurze Leseprobe gibt es schon hier.
Dienstag, 23. August 2016
Die 'Möhre' ist da!
Endlich ist es soweit: Der 'Möhrenmord' ist veröffentlicht und Sonia und Alex schnüffeln wieder auf dem Hannoveraner Messegelände rum!
Ab sofort gibt es das E-Book bei Amazon zu kaufen, die Printversion (ISBN 978-3741266560) gibt es sowohl bei diversen Online-Händlern, als auch bei euren örtlichen Buchhandlungen zu bestellen.
Ab sofort gibt es das E-Book bei Amazon zu kaufen, die Printversion (ISBN 978-3741266560) gibt es sowohl bei diversen Online-Händlern, als auch bei euren örtlichen Buchhandlungen zu bestellen.
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